Apple Business Manager 2025

Apple Business Manager Update 2025

Apple kündigt für den 22. September 2025 neue Vereinbarungen im Apple Business Manager (ABM) an. Administratoren sollten dieses Datum im Blick behalten, denn ohne die Zustimmung zu den neuen Bedingungen kommt die Geräte- und App-Verwaltung zum Stillstand. Welche Vereinbarungen werden aktualisiert? Folgende Verträge müssen akzeptiert werden: iOS und iPadOS Softwarelizenz macOS Softwarelizenz tvOS Softwarelizenz visionOS Softwarelizenz Apple Business Manager Agreement Das Apple Business Manager Agreement enthält neben redaktionellen Anpassungen vor allem: ...

Apple Business Manager 2025

Apple Business Manager Update 2025

Apple Business Manager 2025

Microsoft 365 Premium - Das neue Copilot Pro

Microsoft hat seine Einzel-Abos neu strukturiert. Statt Copilot Pro gibt es nun Microsoft 365 Premium für 19,99 Dollar pro Monat. Der Fokus: mehr KI direkt in den Office-Apps, höhere Nutzungslimits und ein vereinfachtes Abo-Modell. Kernpunkte von Microsoft 365 Premium Alle Office-Apps mit integriertem Copilot: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook. Neue KI-Agenten: Researcher: sammelt und fasst Informationen aus Web oder Dateien direkt im Dokument. Analyst: verwandelt Rohdaten in Excel in umsetzbare Aufgaben. Früher Zugang zu Innovationen: Office Agent und Agent Mode für automatische Erstellung von Dokumenten und Präsentationen. Höchste Nutzungslimits: z. B. für GPT-4o Bildgenerierung, Voice, Deep Research, Vision, Podcasts. Zusatzleistungen: 1 TB Cloud-Speicher pro Person, Microsoft Defender für erweiterten Schutz. Neue Features in Arbeit: Photos Agent zur Organisation von Bildmaterial. Änderungen bei bestehenden Abos Personal (9,99 $) und Family (12,99 $): höhere Copilot-Limits ohne Aufpreis. Copilot Chat: jetzt in allen Microsoft 365-Apps auch für Einzelabonnenten. Frontier-Programm: Zugang zu experimentellen Features für alle Personal-, Family- und Premium-Abos. Studierendenangebot: 1 Jahr Microsoft 365 Personal kostenlos (bis 31. Oktober 2025, Uni-Mail erforderlich). Sicherheit und Governance Sichere Integration von persönlichem Copilot-Abo ins Arbeitsumfeld: Daten bleiben geschützt, Berechtigungen aus OneDrive/SharePoint werden respektiert, keine Modell-Trainings auf Kundendaten. Vergleich zu ChatGPT Plus (nur am Rande) Premium: Office-Integration, Speicher, Defender, höhere KI-Limits. ChatGPT Plus: individuelle GPTs und Sora (Video). Fazit: Microsoft 365 Premium ersetzt Copilot Pro, bündelt KI und Office-Apps in einem Abo und bringt erstmals fortgeschrittene Agenten wie Researcher und Analyst für Einzelanwender. Bestehende Abos profitieren von erweiterten Copilot-Funktionen ohne Preiserhöhung.

Intune Netzwerk Endpunkte

Intune - Neue Netzwerk-Endpunkte und IP-Adressen

Ab dem 2. Dezember 2025 (oder kurz danach) nimmt Microsoft eine wichtige Änderung an der Netzwerkinfrastruktur von Microsoft Intune vor. Damit die Geräteverwaltung weiterhin reibungslos funktioniert, sollten IT-Abteilungen jetzt aktiv werden. Was ändert sich? - Intune wird künftig zusätzlich über Azure Front Door laufen. - Dafür werden neue IP-Adressen verwendet. - Unternehmen, die ausgehenden Netzwerkverkehr mit Firewalls, Proxys oder Netzwerk-Security-Gruppen einschränken, müssen ihre Regeln anpassen. Warum ist das wichtig? Wenn die neuen Adressen nicht erlaubt werden, können folgende Probleme auftreten: ...

Ulrike

Die WorkSimple KI-Reise | Logbuch Eintrag #3 - Sprich mit Ulrike

Wir wollen unser WorkSimple-Portfolio strategisch erweitern und setzen dabei auf echte KI-Anwendungen statt auf Buzzword-Feuerwerk. Genau deshalb machen wir das fundiert, mit sinnvollem Plan und klarer Zielrichtung. Worum es dabei konkret geht, seht ihr in unserem Logbuch. Logbuch Eintrag #1 - Der Start Logbuch Eintrag #2 - Willkommen im Dschungel Im dritten Beitrag kümmern wir uns um das Fundament: den Beginn jeder unternehmensbezogenen KI-Reise. Nach mehreren Kundeninterviews und einer Marktanalyse, die im nächsten Monat samt zugehöriger Use Cases folgt, möchte ich zunächst einen Grundstein für unsere zukünftige Arbeit legen. Dieser unterscheidet sich deutlich von dem, was viele andere Marktanbieter tun… ...

13. September 2025 · 4 Minuten ·  Robin Prinz 

Azure streicht den Default Outbound Access - Was ist zu tun?

Ab dem 30. September 2025 macht Microsoft Schluss mit dem Default Outbound Access für virtuelle Maschinen. Bisher konnten VMs ohne eigene Public IP oder NAT Gateway trotzdem ins Internet. Azure hat sich darum gekümmert. Praktisch, aber kaum kontrollierbar. Warum das Ganze? Der Schritt ist logisch: Ein unsichtbarer Internetzugang passt nicht zu modernen Zero-Trust-Strategien. Wer Compliance, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit ernst nimmt, will wissen, welche Systeme wie und über welche IP heraustelefonieren. ...

SMTP Auth

Exchange Online stellt Basic-Authentifizierung (SMTP AUTH) ein

Exchange Online stellt die Basic-Authentifizierung für “Client Submission (SMTP AUTH)” stufenweise ein. Ab dem 1. März 2026 werden erste Verbindungsversuche mit Basic auth abgelehnt, und ab dem 30. April 2026 erfolgt die vollständige Abschaltung – Basic auth wird dann endgültig nicht mehr unterstützt. Ursprünglich war dieser Schritt bereits für September 2025 vorgesehen, wurde jedoch im Juni 2025 auf das Frühjahr 2026 verschoben. Um Unternehmen und Administratoren rechtzeitig vorzubereiten, hat Microsoft zusätzliche Maßnahmen angekündigt. Bereits seit Oktober 2024 zeigt der “SMTP AUTH Clients Submission Report” an, ob Verbindungen per Basic auth oder OAuth erfolgen. Darüber hinaus werden im Laufe des Jahres 2025 Erinnerungsmeldungen im Microsoft Message Center bereitgestellt, konkret zu Beginn des Jahres sowie noch einmal im August 2025. ...

SMB Add-On

Microsoft führt Defender- und Purview-Suites für Business Premium ein

Microsoft launcht seit dem 1. September 2025 drei neue Add-On-Pakete für Microsoft 365 Business Premium. Mit den neuen Add-Ons Defender Suite, Purview Suite und der kombinierten Defender & Purview Suite erhalten Unternehmen Zugang zu Sicherheits- und Compliance-Features, die bislang vor allem großen Enterprise-Kunden vorbehalten waren Add-On Paket Preis (USD/Monat/Nutzer) Fokus Inhalt Defender Suite for Business Premium 10 $ End-to-End Security Entra ID P2, Defender for Identity, Defender for Endpoint P2, Defender for Office 365 P2, Defender for Cloud Apps ...

Direct Send

Exchange Online Direct Send absichern

Was ist Direct Send und warum ist es problematisch? Direct Send ist eine Funktion in Exchange Online, mit der Geräte, Anwendungen oder Drittservices E-Mails direkt, ohne jegliche Authentifizierung, an Postfächer im eigenen Tenant senden können. Statt über sichere, geprüfte Verbindungen zu laufen, greifen diese Mails auf die öffentlich erreichbare Endpoint-Domain des Tenants zu, z. B. deine‑firma‑com.mail.protection.outlook.com. Genau darin liegt das Risiko: Da keine Authentifizierung notwendig ist, können Angreifer täuschend echte interne E-Mails versenden, ohne Zugang zu Konten oder Passwörtern. Hinzu kommt, dass Direct Send herkömmliche Schutzmechanismen wie SPF, DKIM und DMARC umgeht, weil die Mails über Microsofts eigene Infrastruktur zugestellt werden. Dadurch können Phishing-Nachrichten leichter in Postfächern landen und ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. ...

Cloud Managed Remote Mailboxes

Cloud-Managed Remote Mailboxes - Abschied vom letzten Exchange-Server

Viele Admins kennen dieses Bild. Alle Postfächer längst in Exchange Online, aber im Keller steht immer noch dieser eine Exchange-Server, der eigentlich nichts mehr tut – außer Attribute im Active Directory für die Cloud freizugeben. Er läuft, er nervt, er wird gebraucht - bisher. Warum war dieser Server so hartnäckig nötig? Weil Exchange-Attribute von synchronisierten Benutzern in der Cloud nicht einfach angepasst werden konnten. Änderungen an E-Mail-Adressen oder Postfacheinstellungen mussten weiterhin On-Prem erledigt werden. Auch wenn die Postfächer längst weggezogen waren, hing das Management noch an der lokalen Infrastruktur. ...