Ulrike

Die WorkSimple KI-Reise | Logbuch Eintrag #3 - Sprich mit Ulrike

Wir wollen unser WorkSimple-Portfolio strategisch erweitern und setzen dabei auf echte KI-Anwendungen statt auf Buzzword-Feuerwerk. Genau deshalb machen wir das fundiert, mit sinnvollem Plan und klarer Zielrichtung. Worum es dabei konkret geht, seht ihr in unserem Logbuch. Logbuch Eintrag #1 - Der Start Logbuch Eintrag #2 - Willkommen im Dschungel Im dritten Beitrag kümmern wir uns um das Fundament: den Beginn jeder unternehmensbezogenen KI-Reise. Nach mehreren Kundeninterviews und einer Marktanalyse, die im nächsten Monat samt zugehöriger Use Cases folgt, möchte ich zunächst einen Grundstein für unsere zukünftige Arbeit legen. Dieser unterscheidet sich deutlich von dem, was viele andere Marktanbieter tun… ...

13. September 2025 · 4 Minuten ·  Robin Prinz 

Azure streicht den Default Outbound Access - Was ist zu tun?

Ab dem 30. September 2025 macht Microsoft Schluss mit dem Default Outbound Access für virtuelle Maschinen. Bisher konnten VMs ohne eigene Public IP oder NAT Gateway trotzdem ins Internet. Azure hat sich darum gekümmert. Praktisch, aber kaum kontrollierbar. Warum das Ganze? Der Schritt ist logisch: Ein unsichtbarer Internetzugang passt nicht zu modernen Zero-Trust-Strategien. Wer Compliance, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit ernst nimmt, will wissen, welche Systeme wie und über welche IP heraustelefonieren. ...

SMTP Auth

Exchange Online stellt Basic-Authentifizierung (SMTP AUTH) ein

Exchange Online stellt die Basic-Authentifizierung für “Client Submission (SMTP AUTH)” stufenweise ein. Ab dem 1. März 2026 werden erste Verbindungsversuche mit Basic auth abgelehnt, und ab dem 30. April 2026 erfolgt die vollständige Abschaltung – Basic auth wird dann endgültig nicht mehr unterstützt. Ursprünglich war dieser Schritt bereits für September 2025 vorgesehen, wurde jedoch im Juni 2025 auf das Frühjahr 2026 verschoben. Um Unternehmen und Administratoren rechtzeitig vorzubereiten, hat Microsoft zusätzliche Maßnahmen angekündigt. Bereits seit Oktober 2024 zeigt der “SMTP AUTH Clients Submission Report” an, ob Verbindungen per Basic auth oder OAuth erfolgen. Darüber hinaus werden im Laufe des Jahres 2025 Erinnerungsmeldungen im Microsoft Message Center bereitgestellt, konkret zu Beginn des Jahres sowie noch einmal im August 2025. ...

SMB Add-On

Microsoft führt Defender- und Purview-Suites für Business Premium ein

Microsoft launcht seit dem 1. September 2025 drei neue Add-On-Pakete für Microsoft 365 Business Premium. Mit den neuen Add-Ons Defender Suite, Purview Suite und der kombinierten Defender & Purview Suite erhalten Unternehmen Zugang zu Sicherheits- und Compliance-Features, die bislang vor allem großen Enterprise-Kunden vorbehalten waren Add-On Paket Preis (USD/Monat/Nutzer) Fokus Inhalt Defender Suite for Business Premium 10 $ End-to-End Security Entra ID P2, Defender for Identity, Defender for Endpoint P2, Defender for Office 365 P2, Defender for Cloud Apps ...

Direct Send

Exchange Online Direct Send absichern

Was ist Direct Send und warum ist es problematisch? Direct Send ist eine Funktion in Exchange Online, mit der Geräte, Anwendungen oder Drittservices E-Mails direkt, ohne jegliche Authentifizierung, an Postfächer im eigenen Tenant senden können. Statt über sichere, geprüfte Verbindungen zu laufen, greifen diese Mails auf die öffentlich erreichbare Endpoint-Domain des Tenants zu, z. B. deine‑firma‑com.mail.protection.outlook.com. Genau darin liegt das Risiko: Da keine Authentifizierung notwendig ist, können Angreifer täuschend echte interne E-Mails versenden, ohne Zugang zu Konten oder Passwörtern. Hinzu kommt, dass Direct Send herkömmliche Schutzmechanismen wie SPF, DKIM und DMARC umgeht, weil die Mails über Microsofts eigene Infrastruktur zugestellt werden. Dadurch können Phishing-Nachrichten leichter in Postfächern landen und ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. ...

Cloud Managed Remote Mailboxes

Cloud-Managed Remote Mailboxes - Abschied vom letzten Exchange-Server

Viele Admins kennen dieses Bild. Alle Postfächer längst in Exchange Online, aber im Keller steht immer noch dieser eine Exchange-Server, der eigentlich nichts mehr tut – außer Attribute im Active Directory für die Cloud freizugeben. Er läuft, er nervt, er wird gebraucht - bisher. Warum war dieser Server so hartnäckig nötig? Weil Exchange-Attribute von synchronisierten Benutzern in der Cloud nicht einfach angepasst werden konnten. Änderungen an E-Mail-Adressen oder Postfacheinstellungen mussten weiterhin On-Prem erledigt werden. Auch wenn die Postfächer längst weggezogen waren, hing das Management noch an der lokalen Infrastruktur. ...

macOS

Platform SSO für macOS

Platform SSO für macOS: Jetzt allgemein verfügbar mit Microsoft Entra ID Wenn man ehrlich ist, haben viele von uns ein zwiespältiges Verhältnis zu Passwörtern. Einerseits sind sie der Schlüssel zum digitalen Alltag, andererseits sind sie ständige Nervensägen. Genau hier setzt Microsoft an und bringt mit Platform SSO für macOS eine Lösung, die endlich allgemein verfügbar ist – und das könnte ein echter Gamechanger sein. Ein Login, viele Türen Stell dir vor: Du schaltest deinen Mac ein, meldest dich mit deinem Microsoft Entra ID-Konto an und bist gleichzeitig in all deinen Apps und Browsern eingeloggt. Keine ständigen Pop-ups, keine Passwortabfragen, die dich im Arbeitsfluss ausbremsen. Genau das macht Platform SSO möglich. Es verbindet den Anmeldevorgang am Gerät direkt mit der Identität aus der Cloud. ...

ios m365 Copilot

iOS Microsoft 365 Copilot-App

Microsoft 365 Copilot-App: Vorschau statt Bearbeitung ab September 2025 Es ist schon spannend: Eine App, die jahrelang als Alleskönner galt, wird plötzlich auf Diät gesetzt. Microsoft verändert die Copilot-App für iPhone und iPad – und zwar deutlich. Ab September 2025 kannst du dort zwar noch Dokumente öffnen und ansehen, aber nicht mehr bearbeiten. Wer schreiben, formatieren oder Tabellen anpassen will, muss künftig auf Word, Excel oder PowerPoint wechseln. Ein kurzer Blick zurück Die Reise dieser App ist eine kleine Geschichte für sich. Gestartet als Office-App 2019, war sie so etwas wie das Schweizer Taschenmesser: Word, Excel, PowerPoint – alles an einem Ort, inklusive OneDrive-Verknüpfung. Später wurde daraus die Microsoft 365-App, ein klarer Bruch mit der alten Office-Marke. Und seit Januar 2025 trägt sie nun stolz den Namen Copilot-App, um die Rolle der KI deutlicher zu betonen. ...

Wilkommen im Dschungel

Die WorkSimple KI-Reise | Logbuch Eintrag #2 - Willkommen im Dschungel

Wir wollen unser WorkSimple-Portfolio strategisch erweitern und setzen dabei auf echte KI-Anwendungen statt auf Buzzword-Feuerwerk. Genau deshalb machen wir das fundiert, mit sinnvollem Plan und klarer Zielrichtung. Worum es dabei konkret geht, seht ihr in unserem Logbuch. Logbuch Eintrag #1 - Der Start Der zweite Eintrag dreht sich um den Aufbau einer KI-Marktübersicht mit Schwerpunkt Microsoft. Die Erkenntnisse daraus nutze ich, um im nächsten Beitrag die Gesprächsstruktur für unsere Kundeninterviews vorzubereiten. ...

Gerätebereinigungsregeln

Plattformübergreifende Gerätebereinigungsregeln

Intune: Gerätebereinigungsregeln plattformübergreifend nutzen In Microsoft Intune lassen sich Geräte über sogenannte Gerätebereinigungsregeln automatisch verwalten. Diese Regeln dienen dazu, inaktive, veraltete oder nicht mehr reagierende Geräte aus der Verwaltung zu entfernen – ein wichtiger Schritt, um den Gerätebestand aktuell und übersichtlich zu halten. Funktion der Gerätebereinigungsregeln Mit Gerätebereinigungsregeln können Administratoren festlegen, unter welchen Bedingungen Geräte automatisch aus Intune entfernt werden. Typische Kriterien sind zum Beispiel: Das Gerät war über einen bestimmten Zeitraum nicht aktiv. Das Gerät hat sich nicht mehr mit Intune verbunden. Das Gerät entspricht nicht mehr den Anforderungen für die Verwaltung. Die Bereinigung erfolgt automatisiert, sodass kein manueller Aufwand entsteht. ...