External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt Stellen Sie sich vor, Sie könnten Externe schnell in Ihre Azure Virtual Desktop-Umgebung holen, ohne komplizierte Workarounds. Klingt praktisch, oder? Genau hier setzt die neue Preview für External Identities an. Endlich lassen sich Gäste über Microsoft Entra ID einladen und direkt mit AVD-Ressourcen versorgen. Aber wie immer gilt: Es gibt Licht und Schatten. Voraussetzungen, die man kennen sollte Damit alles rundläuft, sind ein paar Voraussetzungen zu erfüllen. Der Session Host muss zwingend Windows 11 Enterprise mit dem Cumulative Update von September 2025 (KB5065789) oder neuer haben. Außerdem ist ein Entra-Join und konfigurierter Single Sign-on Pflicht. Und ganz wichtig: Die Verbindung klappt nur über die Windows App oder einen Browser. ...

Apple Business Manager 2025

Kritische Sicherheitslücke in Apple-Systemen

Kritische Sicherheitslücke in Apple-Systemen geschlossen – CVE-2025-43400 Apple hat eine neue Schwachstelle in iOS, iPadOS, macOS und visionOS behoben. Die Sicherheitslücke mit der Kennung CVE-2025-43400 betrifft die Verarbeitung von speziell präparierten Schriftarten. Angreifer könnten damit eine Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle ausnutzen, die zu App-Abstürzen oder Speicherbeschädigungen führt. Details zur Schwachstelle CVE-ID: CVE-2025-43400 Art: Out-of-Bounds Write (CWE-787) Gefahr: Manipulierte Schriftarten können auf anfälligen Geräten zum Absturz von Anwendungen oder zur Beschädigung des Arbeitsspeichers führen. CVSS-Bewertung: 6.3 (mittel) Angriffsvoraussetzungen: Kein spezielles Nutzerrecht erforderlich Angriff über das Netzwerk möglich Nutzerinteraktion notwendig (z. B. Öffnen einer Datei oder Webseite) Betroffene Systeme Laut Apple sind folgende Versionen verwundbar: ...

Apple Business Manager 2025

Azure Arc Agent Auto Upgrade

Azure Arc: Automatische Agent-Updates jetzt als Preview verfügbar Microsoft hat ein neues Feature für Azure Arc-enabled Server veröffentlicht, das die Wartung hybrider Umgebungen deutlich vereinfacht: Der Azure Connected Machine Agent kann ab sofort automatisch aktualisiert werden – und zwar direkt über Azure, ohne Umweg über Microsoft Update. Das Feature befindet sich derzeit in der Public Preview. Hintergrund: Bisherige Update-Strategie Bislang war die Aktualisierung des Azure Connected Machine Agent nur möglich, wenn auf dem jeweiligen Server „Microsoft Update“ aktiviert war. Das bedeutete: Nur wer die Option „Updates für andere Microsoft-Produkte“ aktivierte, erhielt Agent-Updates. In vielen Umgebungen war das entweder nicht gewünscht oder schlicht nicht möglich – etwa aus Sicherheitsgründen oder weil dadurch ungewünschte Updates installiert werden. ...

30. September 2025 · 2 Minuten ·  Lennart Meinert
Windows10 Extendes Security Updates in der EWR

Windows 10 Sicherheitsupdates: Microsoft gibt ein Jahr extra – aber nicht für Alle

Microsoft sorgt für eine Überraschung: Windows 10 erhält in der Europäischen Wirtschaftszone (EWR) ein zusätzliches Jahr kostenlose Sicherheitsupdates. Das ursprünglich geplante Support-Ende am 14. Oktober 2025 verschiebt sich damit auf den 14. Oktober 2026 – zumindest für private Nutzer. Das ursprüngliche Ende: Oktober 2025 Windows 10 begleitet Millionen von Anwendern seit 2015. Eigentlich sollte im Oktober 2025 Schluss sein: Danach wären keine Sicherheitsupdates mehr erschienen, außer über ein kostenpflichtiges „Extended Security Updates“-Programm (ESU). Vor allem Privatnutzer hätten damit vor der Wahl gestanden, sofort auf Windows 11 umzusteigen oder ohne Schutz weiterzumachen. ...

29. September 2025 · 2 Minuten ·  Nicolas Fendt
Microsoft Companion Apps

Microsoft 365 Companion Apps: Was Admins ab Oktober erwartet

Microsoft 365 Companion Apps: Was Admins ab Oktober erwartet Manche Updates plätschern vorbei, andere ziehen Wellen. Ab Ende Oktober 2025 installiert Microsoft automatisch die neuen Companion Apps auf Windows 11 Geräten mit Microsoft 365 Desktop-Apps. Rollout-Ende: Dezember. Klingt klein, ist es aber nicht – für IT-Admins kann das schnell ein neues Thema auf der Agenda werden. Drei Apps, ein Versprechen People zeigt Profile, Organigramme und Skills von Kollegen. Files bündelt Cloud- und lokale Dokumente, mit Vorschau und Filtern. Calendar gibt Tages- und Agendaansichten, Meetings lassen sich direkt starten oder nachbereiten. ...

28. September 2025 · 2 Minuten ·  Nicolas Fendt
Apple Business Manager 2025

Microsoft Teams bekommt stille Testanrufe – kleines Update, große Wirkung

Microsoft hat im Oktober 2025 still und leise ein neues Feature herausgebracht: „Silent Test Call“. Es klingt unspektakulär, ist aber für viele Unternehmen ein praktisches Werkzeug. Hierbei werden Anrufe im Hintergrund simuliert. Dies ist allerdings für den User nicht zu bemerken. Kein Pop-up, kein Ton, kein Symbol. Der Test läuft, misst die Verbindung, speichert die Daten – und fertig. Warum das Ganze? Teams ist für viele Organisationen ein wichtiger Baustein in der täglichen Kommunikation mit internen und externen Partnern. Dabei ist Teams auf die unterliegende Netzwerkinfrastruktur angewiesen. Das Troubleshooting von schlechter Gesprächsqualität ist dabei alles andere als einfach. Hier kommt die neue Test-Funktion zum Einsatz. ...

15. September 2025 · 2 Minuten ·  Nicolas Fendt
Apple Business Manager 2025

Apple Business Manager Update 2025

Apple kündigt für den 22. September 2025 neue Vereinbarungen im Apple Business Manager (ABM) an. Administratoren sollten dieses Datum im Blick behalten, denn ohne die Zustimmung zu den neuen Bedingungen kommt die Geräte- und App-Verwaltung zum Stillstand. Welche Vereinbarungen werden aktualisiert? Folgende Verträge müssen akzeptiert werden: iOS und iPadOS Softwarelizenz macOS Softwarelizenz tvOS Softwarelizenz visionOS Softwarelizenz Apple Business Manager Agreement Das Apple Business Manager Agreement enthält neben redaktionellen Anpassungen vor allem: ...

Apple Business Manager 2025

Apple Business Manager Update 2025

Apple Business Manager 2025

Microsoft 365 Premium - Das neue Copilot Pro

Microsoft hat seine Einzel-Abos neu strukturiert. Statt Copilot Pro gibt es nun Microsoft 365 Premium für 19,99 Dollar pro Monat. Der Fokus: mehr KI direkt in den Office-Apps, höhere Nutzungslimits und ein vereinfachtes Abo-Modell. Kernpunkte von Microsoft 365 Premium Alle Office-Apps mit integriertem Copilot: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook. Neue KI-Agenten: Researcher: sammelt und fasst Informationen aus Web oder Dateien direkt im Dokument. Analyst: verwandelt Rohdaten in Excel in umsetzbare Aufgaben. Früher Zugang zu Innovationen: Office Agent und Agent Mode für automatische Erstellung von Dokumenten und Präsentationen. Höchste Nutzungslimits: z. B. für GPT-4o Bildgenerierung, Voice, Deep Research, Vision, Podcasts. Zusatzleistungen: 1 TB Cloud-Speicher pro Person, Microsoft Defender für erweiterten Schutz. Neue Features in Arbeit: Photos Agent zur Organisation von Bildmaterial. Änderungen bei bestehenden Abos Personal (9,99 $) und Family (12,99 $): höhere Copilot-Limits ohne Aufpreis. Copilot Chat: jetzt in allen Microsoft 365-Apps auch für Einzelabonnenten. Frontier-Programm: Zugang zu experimentellen Features für alle Personal-, Family- und Premium-Abos. Studierendenangebot: 1 Jahr Microsoft 365 Personal kostenlos (bis 31. Oktober 2025, Uni-Mail erforderlich). Sicherheit und Governance Sichere Integration von persönlichem Copilot-Abo ins Arbeitsumfeld: Daten bleiben geschützt, Berechtigungen aus OneDrive/SharePoint werden respektiert, keine Modell-Trainings auf Kundendaten. Vergleich zu ChatGPT Plus (nur am Rande) Premium: Office-Integration, Speicher, Defender, höhere KI-Limits. ChatGPT Plus: individuelle GPTs und Sora (Video). Fazit: Microsoft 365 Premium ersetzt Copilot Pro, bündelt KI und Office-Apps in einem Abo und bringt erstmals fortgeschrittene Agenten wie Researcher und Analyst für Einzelanwender. Bestehende Abos profitieren von erweiterten Copilot-Funktionen ohne Preiserhöhung.

Intune Netzwerk Endpunkte

Intune - Neue Netzwerk-Endpunkte und IP-Adressen

Ab dem 2. Dezember 2025 (oder kurz danach) nimmt Microsoft eine wichtige Änderung an der Netzwerkinfrastruktur von Microsoft Intune vor. Damit die Geräteverwaltung weiterhin reibungslos funktioniert, sollten IT-Abteilungen jetzt aktiv werden. Was ändert sich? - Intune wird künftig zusätzlich über Azure Front Door laufen. - Dafür werden neue IP-Adressen verwendet. - Unternehmen, die ausgehenden Netzwerkverkehr mit Firewalls, Proxys oder Netzwerk-Security-Gruppen einschränken, müssen ihre Regeln anpassen. Warum ist das wichtig? Wenn die neuen Adressen nicht erlaubt werden, können folgende Probleme auftreten: ...