Azure SQL Managed Instance: Next-Gen General Purpose

Azure SQL Managed Instance: Next-Gen General Purpose – Was ist neu? Mit der neuen Azure SQL Managed Instance der nächsten Generation kommen Verbesserungen, die die Verwaltung von SQL-Umgebungen erheblich vereinfachen und gleichzeitig die Leistung steigern. Doch was genau ist alles neu? Neue Features – Mehr Leistung und Flexibilität für Ihre SQL-Datenbanken Die neue Azure SQL Managed Instance für General Purpose bietet nicht nur eine verbesserte Performance, sondern auch eine höhere Flexibilität durch das Trennen von Compute und Storage, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und deutlich bessere Skalierbarkeit und Verfügbarkeit, was gerade in dynamischen IT-Umgebungen von entscheidender Bedeutung ist. ...

Azure VM vCore Customization

Azure führt vCore Customization ein: Relevante Informationen zum neuen VM-Feature Bei vielen VM-Größen ist die Anzahl der vCPUs fest an Speicher und I/O gekoppelt, wodurch häufig mehr Kerne bereitgestellt werden als tatsächlich erforderlich sind. Dies wirkt sich auf Leistung und Lizenzkosten aus. Das neue Azure Feature in der öffentlichen Vorschau adressiert diese Einschränkung: Erstmals lassen sich aktive vCPUs gezielt reduzieren und Simultaneous Multithreading deaktivieren, während Speicher- und I/O-Kapazitäten unverändert bestehen bleiben. ...

Ephemeral OS Disks in Azure Virtual Desktop (Public Preview)

Ephemeral OS Disks jetzt für Session Host Configuration in Azure Virtual Desktop verfügbar Microsoft hat die Unterstützung von Ephemeral OS Disks für Azure Virtual Desktop (AVD) Session Host Configuration in der Public Preview angekündigt. Damit wird eine bereits etablierte Technologie erstmals vollständig in die automatisierte Host-Bereitstellung von AVD integriert. Integration von Ephemeral OS Disks in die Session Host Verwaltung Ephemeral OS Disks sind kein neues Konzept. Sie speichern das Betriebssystem direkt auf dem lokalen Speicher des Host-Servers und werden beim Herunterfahren gelöscht. Bisher ließen sie sich allerdings nur manuell, über selbstgebaute Automationen oder Drittanbieterprodukte effektiv in größeren, dynamischen Host-Pools nutzen. Was die Azure native Verwaltung erschwerte. ...

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt Stellen Sie sich vor, Sie könnten Externe schnell in Ihre Azure Virtual Desktop-Umgebung holen, ohne komplizierte Workarounds. Klingt praktisch, oder? Genau hier setzt die neue Preview für External Identities an. Endlich lassen sich Gäste über Microsoft Entra ID einladen und direkt mit AVD-Ressourcen versorgen. Aber wie immer gilt: Es gibt Licht und Schatten. Voraussetzungen, die man kennen sollte Damit alles rundläuft, sind ein paar Voraussetzungen zu erfüllen. Der Session Host muss zwingend Windows 11 Enterprise mit dem Cumulative Update von September 2025 (KB5065789) oder neuer haben. Außerdem ist ein Entra-Join und konfigurierter Single Sign-on Pflicht. Und ganz wichtig: Die Verbindung klappt nur über die Windows App oder einen Browser. ...

Apple Business Manager 2025

Azure Arc Agent Auto Upgrade

Azure Arc: Automatische Agent-Updates jetzt als Preview verfügbar Microsoft hat ein neues Feature für Azure Arc-enabled Server veröffentlicht, das die Wartung hybrider Umgebungen deutlich vereinfacht: Der Azure Connected Machine Agent kann ab sofort automatisch aktualisiert werden – und zwar direkt über Azure, ohne Umweg über Microsoft Update. Das Feature befindet sich derzeit in der Public Preview. Hintergrund: Bisherige Update-Strategie Bislang war die Aktualisierung des Azure Connected Machine Agent nur möglich, wenn auf dem jeweiligen Server „Microsoft Update“ aktiviert war. Das bedeutete: Nur wer die Option „Updates für andere Microsoft-Produkte“ aktivierte, erhielt Agent-Updates. In vielen Umgebungen war das entweder nicht gewünscht oder schlicht nicht möglich – etwa aus Sicherheitsgründen oder weil dadurch ungewünschte Updates installiert werden. ...

30. September 2025 · 2 Minuten ·  Lennart Meinert

Azure streicht den Default Outbound Access - Was ist zu tun?

Ab dem 30. September 2025 macht Microsoft Schluss mit dem Default Outbound Access für virtuelle Maschinen. Bisher konnten VMs ohne eigene Public IP oder NAT Gateway trotzdem ins Internet. Azure hat sich darum gekümmert. Praktisch, aber kaum kontrollierbar. Warum das Ganze? Der Schritt ist logisch: Ein unsichtbarer Internetzugang passt nicht zu modernen Zero-Trust-Strategien. Wer Compliance, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit ernst nimmt, will wissen, welche Systeme wie und über welche IP heraustelefonieren. ...

AVD-vs-W365

Azure Virtual Desktop vs. Windows 365

An wen richtet sich dieser Blogeintrag? Dieser Blogeintrag richtet sich an IT-Entscheider, Administratoren und technische Projektverantwortliche, die vor der Frage stehen, ob und wann der Einsatz einer virtuellen Desktopinfrastruktur (VDI) sinnvoll ist. Besonders relevant ist der Beitrag für Unternehmen, die zwischen Azure Virtual Desktop und Windows 365 abwägen. Hierfür wollen wir eine fundierte Entscheidungsgrundlage bieten. Wann brauche ich eine virtuelle Desktopinfrastruktur? Viele Unternehmen nutzen heute verschiedenste Anwendungen mit hohen Ansprüchen an Leistung und Netzwerk. Klassische Client-Server-Modelle kommen dabei oft an ihre Grenzen, vor allem bei datenintensiven Anwendungen. Wenn der Server weit weg ist, steigt die Latenz. Das führt dann wiederum zu lästigen Mini-Wartezeiten. ...

AzureJITBild

Azure - Just in Time Access (JIT)

Was ist Azure - Just in Time Access (JIT)? Azure Just in Time Access (JIT) ist eine Sicherheitsfunktion innerhalb von Microsoft Defender for Cloud, die den Netzwerkzugriff auf virtuelle Maschinen (VMs) in Azure nur bei Bedarf und für einen begrenzten Zeitraum erlaubt. Ziel ist es, die Angriffsfläche zu minimieren, indem dauerhaft offene Ports wie etwa für RDP oder SSH vermieden werden. In der Praxis sieht das oft differenzierter aus. Zwar sind viele virtuelle Maschinen nicht direkt aus dem Internet erreichbar, sondern über interne Netzwerke oder über VPNs abgesichert, dennoch bleiben häufig administrative Ports wie RDP oder SSH dauerhaft geöffnet. Das geschieht oft, um Administratoren oder externen Dienstleistern einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Auch innerhalb eines privaten Netzwerks kann dies ein Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere wenn keine zusätzlichen Schutzmechanismen wie Netzwerksegmentierung, rollenbasierte Zugriffskontrolle oder Multi-Faktor-Authentifizierung implementiert sind. ...

Microsoft Sovereign Cloud

Haben die Datenschutzdiskussionen mit Microsoft nun endlich ein Ende?

Im Februar 2025 berichtete mein Kollege Nicolas über den Abschluss der EU Data Boundary. Ein Meilenstein Microsofts, welcher es europäischen Kunden ermöglicht, ihre Daten ausschließlich innerhalb der EU und EFTA zu speichern und zu verarbeiten. Ziel war es, den Anforderungen der DSGVO gerecht zu werden und die Kontrolle über sensible Informationen zu stärken. Doch trotz dieser Fortschritte blieb eine zentrale Frage offen: Wie wird die EU Data Boundary umgesetzt und sind europäische Daten wirklich vor dem Zugriff durch US-Behörden im Rahmen des Cloud Acts? ...

Azure VM Kapazitätsprobleme

Azure VM Kapazitätsprobleme

Azure VM Kapazitätsprobleme - Ursachen und Optionen Seit gestern kommt es in der Azure Region Germany west central zeitweise zu Kapazitätsproblemen bei virtuellen Maschinen mit AMD CPU. Dadurch ließen sich keine neuen VMs mit diesen bereitstellen, oder aus dem deallocated Status wieder hochfahren. Da solche Engpässe auch kritische und dynamisch skalierende Workloads betreffen können, ist es wichtig Vorkehrungen zu treffen, um Ausfälle zu vermeiden. Doch was kann man in diesem konkreten Fall tun? Wie lässt sich das Risiko hier minimieren? ...