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    <title>Azure on M365simple</title>
    <link>https://m365simple.de/tags/azure/</link>
    <description>Recent content in Azure on M365simple</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 28 Jul 2026 11:00:00 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Conditional Access: Microsoft aktiviert Baseline Scopes</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/conditional-access-microsoft-aktiviert-baseline-scopes/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Microsoft verschärft die Auswertung von Baseline Scopes in Conditional Access. Dazu zählen grundlegende Berechtigungen wie openid, profile, email, offline_access oder User.Read
Bisher konnten Anmeldungen mit Baseline Scopes unter bestimmten Bedingungen an einer Richtlinie vorbeilaufen. Das betraf Richtlinien, die für alle Ressourcen galten, zugleich aber einzelne Ressourcen ausschlossen. Microsoft behandelt solche Anmeldungen als Zugriff auf Windows Azure Active Directory. Dadurch greifen u.a. MFA und Gerätekonformität.
Microsoft aktiviert diese Einstellung aktuell in Tenants.</description>
    </item>
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      <title>Adaptive Data Protection in Windows 365 und AVD</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/adaptive-data-protection-in-windows-365-und-avd/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Adaptive Data Protection in Windows 365 und AVD: Sicherheit passt sich der Nutzung an Mit den kontextbasierten Redirections in Windows 365 und Azure Virtual Desktop führt Microsoft ein zentrales Prinzip moderner IT-Security konsequent ein: Datenzugriffe werden nicht mehr pauschal gesteuert, sondern abhängig vom Nutzungskontext.
Bisher waren Redirection-Einstellungen wie Clipboard, Laufwerke, USB oder Drucker weitgehend statisch. Entweder sie waren erlaubt oder blockiert – und das galt einheitlich für alle Benutzer und Geräte. Gerade in hybriden Arbeitsmodellen führte das regelmäßig zu Zielkonflikten: Zu strenge Regeln beeinträchtigen die Produktivität, zu offene Einstellungen erhöhen das Risiko für Datenabfluss.</description>
    </item>
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      <title>Azure Hybrid DNS - On-prem to Azure</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-hybrid-dns-best-practice/</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 13:40:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-hybrid-dns-best-practice/</guid>
      <description>Azure Hybrid DNS Private Endpoints sind essenziell, um Ressourcen sicher in Azure bereitzustellen. Sie sind einfach zu erstellen und funktionieren. Subnet auswählen, DNS Zone verknüpfen, Konfiguration abschließen. Innerhalb von Sekunden funktioniert die Namensauflösung in der Regel unmittelbar.
Die Komplexität steig mit der Anbindung von On-Premises-Umgebungen. Hier entseht oft der Punkt bei dem kein zentraler und vor allem skalierbarer Ansatz entsteht. Hier kann es dann vor allem bei der Zusammenarbeit mehrer Teams und keinem festen vorgehen zu Problemen kommen. Bei denen die Namensauflösung nicht wie gewünscht funktioniert.</description>
    </item>
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      <title>Azure Backup Threat Detection aktivieren - Schutz vor Ransomware</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/preview-azure-backup-threat-detection/</link>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 18:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/preview-azure-backup-threat-detection/</guid>
      <description>Hier erfahren Sie wie Sie Threat Detection für Azure Backup aktivieren. Dieses Feature ist derzeit in Public Preview verfügbar und bringt eine entscheidende Erweiterung für alle, die Azure-VMs sichern und im Fall von Angriffen schnell wiederherstellen müssen.
Was macht Threat Detection? Threat Detection bewertet beim Erstellen von Backups die Integrität von VM-Restore-Points (RP), indem es Sicherheits- und Malware-Signale aus Microsoft Defender for Cloud (z. B. Ransomware-Indikatoren oder Malware-Scans der Quell-VM) nutzt, um kompromittierte oder verdächtige Backups zu erkennen und saubere Wiederherstellungspunkte für eine sichere Recovery zu identifizieren.</description>
    </item>
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      <title>Azure Backup Threat Detection - Funktionen und Mehrwert</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-backup-threat-detection-funktionen-und-mehrwert/</link>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-backup-threat-detection-funktionen-und-mehrwert/</guid>
      <description>Backups sind ein zentraler Bestandteil jeder IT Sicherheitsstrategie. Dabei sind sie bereits wesentlicher Bestandteil von gezielten Angriffen, insbesondere im Zusammenhang mit Ransomware. Daher erweitert Microsoft die Backup Ebene um eine sicherheitsrelevante Überwachungsschicht.
Was ist Azure Backup überhaupt? Azure Backup ist ein cloudbasierter Dienst von Microsoft zur Sicherung und Wiederherstellung von Daten und Workloads. Es werden Server, Datenbanken, Dateifreigaben in der Cloud als auch On-Premise und viele weitere Azure Ressourcen unterstützt. Die Verwaltung erfolgt zentral über Recovery Services Vaults mit definierten Sicherungs- und Aufbewahrungsrichtlinien.</description>
    </item>
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      <title>Azure Files mit Zonal Placement</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-files-mit-zonal-placement/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-files-mit-zonal-placement/</guid>
      <description>Azure Files mit Zonal Placement – weniger Latenz, mehr Stabilität Azure Files erhält mit der zonalen Platzierung ein Feature, das vielen Architekturen einen klaren Vorteil verschafft. Daten und Workloads können nun gezielt in derselben Availability Zone abgelegt werden, was Zugriffe beschleunigt und die Gesamtstabilität erhöhen kann. Microsoft führt damit eine Möglichkeit ein, die Infrastruktur näher aneinander zubringen.
Was bringt das neue Modell? Kürzere Wege: Storage und Compute liegen räumlich näher beieinander, was Latenz verringert Bessere Ausfallsicherheit: Selbst wenn eine Zone Probleme hat, bleiben andere erreichbar Geringerer Overhead: Keine komplizierten Geo-Redundanz-Konstrukte nötig Worauf man achten sollte Zonal Placement funktioniert nur in Regionen mit mehreren Availability Zones. Ist die Zone überlastet oder nicht verfügbar, kann der Vorteil temporär entfallen. Außerdem bedeutet Nähe nicht immer Stabilität: Bei zonenübergreifenden Backups oder globalen Replikationen sind zusätzliche Überlegungen nötig.</description>
    </item>
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      <title>Preview: Entra ID Support für Bastion RDP Verbindungen</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/preview-entra-id-support-fur-bastion-rdp-verbindungen/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/preview-entra-id-support-fur-bastion-rdp-verbindungen/</guid>
      <description>Azure Bastion macht’s leichter: RDP jetzt mit Entra ID Wenn RDP bislang eine gewisse Unsicherheit mitbrachte, lag das häufig an der Abhängigkeit von lokalen Konten. Genau hier setzt das neue Azure Bastion Update an. Microsoft hat die Entra ID basierte Authentifizierung für RDP direkt im Portal für Bastion freigeschaltet, was den bisherigen Ansatz deutlich modernisiert und lokale Konten ablösen kann.
Was bringt das neue Feature? Keine lokalen Passwörter und keine vergessenen Admin-Credentials Entra ID übernimmt die Anmeldung und kappt damit eine klassische Angriffsfläche. Der Verbindungsaufbau wird deutlich einfacher Was ist dabei zu beachten? Die AADLoginForWindows Extension muss auf der VM aktiviert sein Der sich anmeldende User brauch eine der folgenden Berechtigungen: Virtual Machine Administrator Login: Wenn sich mit Administrator Berechtigungen angemeldet werden soll Virtual Machine User Login: Wenn sich mit normalen User Berechtigungen angemeldet werden soll Das Feature ist nur für Bastion Hosts, die höher als die Basic SKU konfiguriert sind Fazit Kurz gesagt: Azure Bastion mit Entra ID bietet ein überzeugendes Plus an Sicherheit und Komfort und setzt einen klaren Fortschritt im administrativen Zugang zu Windows VMs.</description>
    </item>
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      <title>Preview: Azure Files jetzt mit Entra-Only Identitäten</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/preview-azure-files-jetzt-mit-entra-only-identitaten/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/preview-azure-files-jetzt-mit-entra-only-identitaten/</guid>
      <description>Cloud-Native Fileserver ohne On-Premises Microsoft hat angekündigt, dass Azure Files ab sofort im Public Preview vollständig mit Entra-Only Identitäten genutzt werden kann. Das bedeutet: Unternehmen können auf SMB-Shares in Azure Files zugreifen – ganz ohne lokale Domain-Controller, ohne Hybrid-Identitäten, ohne VPN.
Damit wird Azure Files erstmals wirklich cloud-native.
Was bringt das neue Feature? Cloud-Identitäten reichen aus: Zugriff via SMB funktioniert jetzt allein mit Microsoft Entra ID Kein Storage-Key-Chaos mehr: Administratoren können per RBAC Share-Zugriffe verwalten. Ideal für moderne Arbeitsmodelle: Remote-Teams, Thin Clients und verteilte Standorte greifen einfach über das Internet zu. Weniger Komplexität &amp; Kosten: Keine AD-Replikation, kein AAD-Connect, kein On-Premises-Overhead. Warum ist das relevant? Für viele Unternehmen – besonders im Mittelstand – ist dies ein großer Schritt:
Azure Files wird zum vollwertigen Ersatz für klassische File-Server, ohne dass Domain-Infrastruktur weitergeführt werden muss. Gleichzeitig stärkt es Zero-Trust- und Cloud-First-Strategien.</description>
    </item>
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      <title>Azure SQL Managed Instance: Next-Gen General Purpose</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-sql-managed-instance-next-gen-general-purpose/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-sql-managed-instance-next-gen-general-purpose/</guid>
      <description>Azure SQL Managed Instance: Next-Gen General Purpose – Was ist neu? Mit der neuen Azure SQL Managed Instance der nächsten Generation kommen Verbesserungen, die die Verwaltung von SQL-Umgebungen erheblich vereinfachen und gleichzeitig die Leistung steigern. Doch was genau ist alles neu?
Neue Features – Mehr Leistung und Flexibilität für Ihre SQL-Datenbanken Die neue Azure SQL Managed Instance für General Purpose bietet nicht nur eine verbesserte Performance, sondern auch eine höhere Flexibilität durch das Trennen von Compute und Storage, ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und deutlich bessere Skalierbarkeit und Verfügbarkeit, was gerade in dynamischen IT-Umgebungen von entscheidender Bedeutung ist.</description>
    </item>
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      <title>Azure VM vCore Customization</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-vm-vcore-customization/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-vm-vcore-customization/</guid>
      <description>Azure führt vCore Customization ein: Relevante Informationen zum neuen VM-Feature Bei vielen VM-Größen ist die Anzahl der vCPUs fest an Speicher und I/O gekoppelt, wodurch häufig mehr Kerne bereitgestellt werden als tatsächlich erforderlich sind. Dies wirkt sich auf Leistung und Lizenzkosten aus. Das neue Azure Feature in der öffentlichen Vorschau adressiert diese Einschränkung: Erstmals lassen sich aktive vCPUs gezielt reduzieren und Simultaneous Multithreading deaktivieren, während Speicher- und I/O-Kapazitäten unverändert bestehen bleiben.</description>
    </item>
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      <title>Ephemeral OS Disks in Azure Virtual Desktop (Public Preview)</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/ephemeral-os-disks-in-azure-virtual-desktop-public-preview/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:45:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/ephemeral-os-disks-in-azure-virtual-desktop-public-preview/</guid>
      <description>Ephemeral OS Disks jetzt für Session Host Configuration in Azure Virtual Desktop verfügbar Microsoft hat die Unterstützung von Ephemeral OS Disks für Azure Virtual Desktop (AVD) Session Host Configuration in der Public Preview angekündigt. Damit wird eine bereits etablierte Technologie erstmals vollständig in die automatisierte Host-Bereitstellung von AVD integriert.
Integration von Ephemeral OS Disks in die Session Host Verwaltung Ephemeral OS Disks sind kein neues Konzept. Sie speichern das Betriebssystem direkt auf dem lokalen Speicher des Host-Servers und werden beim Herunterfahren gelöscht. Bisher ließen sie sich allerdings nur manuell, über selbstgebaute Automationen oder Drittanbieterprodukte effektiv in größeren, dynamischen Host-Pools nutzen. Was die Azure native Verwaltung erschwerte.</description>
    </item>
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      <title>External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/external-identities-in-avd-was-die-preview-wirklich-bringt/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/external-identities-in-avd-was-die-preview-wirklich-bringt/</guid>
      <description>External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt Stellen Sie sich vor, Sie könnten Externe schnell in Ihre Azure Virtual Desktop-Umgebung holen, ohne komplizierte Workarounds. Klingt praktisch, oder? Genau hier setzt die neue Preview für External Identities an. Endlich lassen sich Gäste über Microsoft Entra ID einladen und direkt mit AVD-Ressourcen versorgen. Aber wie immer gilt: Es gibt Licht und Schatten.
Voraussetzungen, die man kennen sollte Damit alles rundläuft, sind ein paar Voraussetzungen zu erfüllen. Der Session Host muss zwingend Windows 11 Enterprise mit dem Cumulative Update von September 2025 (KB5065789) oder neuer haben. Außerdem ist ein Entra-Join und konfigurierter Single Sign-on Pflicht. Und ganz wichtig: Die Verbindung klappt nur über die Windows App oder einen Browser.</description>
    </item>
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      <title>Azure Arc Agent Auto Upgrade</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-arc-agent-auto-upgrade/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-arc-agent-auto-upgrade/</guid>
      <description>Azure Arc: Automatische Agent-Updates jetzt als Preview verfügbar Microsoft hat ein neues Feature für Azure Arc-enabled Server veröffentlicht, das die Wartung hybrider Umgebungen deutlich vereinfacht: Der Azure Connected Machine Agent kann ab sofort automatisch aktualisiert werden – und zwar direkt über Azure, ohne Umweg über Microsoft Update. Das Feature befindet sich derzeit in der Public Preview.
Hintergrund: Bisherige Update-Strategie Bislang war die Aktualisierung des Azure Connected Machine Agent nur möglich, wenn auf dem jeweiligen Server „Microsoft Update“ aktiviert war. Das bedeutete: Nur wer die Option „Updates für andere Microsoft-Produkte“ aktivierte, erhielt Agent-Updates. In vielen Umgebungen war das entweder nicht gewünscht oder schlicht nicht möglich – etwa aus Sicherheitsgründen oder weil dadurch ungewünschte Updates installiert werden.</description>
    </item>
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      <title>Azure streicht den Default Outbound Access - Was ist zu tun?</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-streicht-den-default-outbound-access-was-ist-zu-tun/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-streicht-den-default-outbound-access-was-ist-zu-tun/</guid>
      <description>Ab dem 30. September 2025 macht Microsoft Schluss mit dem Default Outbound Access für virtuelle Maschinen. Bisher konnten VMs ohne eigene Public IP oder NAT Gateway trotzdem ins Internet. Azure hat sich darum gekümmert. Praktisch, aber kaum kontrollierbar.
Warum das Ganze? Der Schritt ist logisch: Ein unsichtbarer Internetzugang passt nicht zu modernen Zero-Trust-Strategien. Wer Compliance, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit ernst nimmt, will wissen, welche Systeme wie und über welche IP heraustelefonieren.</description>
    </item>
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      <title>Azure Virtual Desktop vs. Windows 365</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/windows-365-vs-azure-virtual-desktop/</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/windows-365-vs-azure-virtual-desktop/</guid>
      <description>An wen richtet sich dieser Blogeintrag? Dieser Blogeintrag richtet sich an IT-Entscheider, Administratoren und technische Projektverantwortliche, die vor der Frage stehen, ob und wann der Einsatz einer virtuellen Desktopinfrastruktur (VDI) sinnvoll ist. Besonders relevant ist der Beitrag für Unternehmen, die zwischen Azure Virtual Desktop und Windows 365 abwägen. Hierfür wollen wir eine fundierte Entscheidungsgrundlage bieten.
Wann brauche ich eine virtuelle Desktopinfrastruktur? Viele Unternehmen nutzen heute verschiedenste Anwendungen mit hohen Ansprüchen an Leistung und Netzwerk. Klassische Client-Server-Modelle kommen dabei oft an ihre Grenzen, vor allem bei datenintensiven Anwendungen. Wenn der Server weit weg ist, steigt die Latenz. Das führt dann wiederum zu lästigen Mini-Wartezeiten.</description>
    </item>
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      <title>Azure - Just in Time Access (JIT)</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-just-in-time-access-jit/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 21:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-just-in-time-access-jit/</guid>
      <description>Was ist Azure - Just in Time Access (JIT)? Azure Just in Time Access (JIT) ist eine Sicherheitsfunktion innerhalb von Microsoft Defender for Cloud, die den Netzwerkzugriff auf virtuelle Maschinen (VMs) in Azure nur bei Bedarf und für einen begrenzten Zeitraum erlaubt. Ziel ist es, die Angriffsfläche zu minimieren, indem dauerhaft offene Ports wie etwa für RDP oder SSH vermieden werden.
In der Praxis sieht das oft differenzierter aus. Zwar sind viele virtuelle Maschinen nicht direkt aus dem Internet erreichbar, sondern über interne Netzwerke oder über VPNs abgesichert, dennoch bleiben häufig administrative Ports wie RDP oder SSH dauerhaft geöffnet. Das geschieht oft, um Administratoren oder externen Dienstleistern einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Auch innerhalb eines privaten Netzwerks kann dies ein Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere wenn keine zusätzlichen Schutzmechanismen wie Netzwerksegmentierung, rollenbasierte Zugriffskontrolle oder Multi-Faktor-Authentifizierung implementiert sind.</description>
    </item>
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      <title>Haben die Datenschutzdiskussionen mit Microsoft nun endlich ein Ende?</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/haben-die-datenschutzdiskussionen-mit-microsoft-nun-endlich-ein-ende/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/haben-die-datenschutzdiskussionen-mit-microsoft-nun-endlich-ein-ende/</guid>
      <description>Im Februar 2025 berichtete mein Kollege Nicolas über den Abschluss der EU Data Boundary. Ein Meilenstein Microsofts, welcher es europäischen Kunden ermöglicht, ihre Daten ausschließlich innerhalb der EU und EFTA zu speichern und zu verarbeiten. Ziel war es, den Anforderungen der DSGVO gerecht zu werden und die Kontrolle über sensible Informationen zu stärken. Doch trotz dieser Fortschritte blieb eine zentrale Frage offen: Wie wird die EU Data Boundary umgesetzt und sind europäische Daten wirklich vor dem Zugriff durch US-Behörden im Rahmen des Cloud Acts?</description>
    </item>
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      <title>Azure VM Kapazitätsprobleme</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-vm-kapazitatsprobleme/</link>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/azure-vm-kapazitatsprobleme/</guid>
      <description>Azure VM Kapazitätsprobleme - Ursachen und Optionen Seit gestern kommt es in der Azure Region Germany west central zeitweise zu Kapazitätsproblemen bei virtuellen Maschinen mit AMD CPU. Dadurch ließen sich keine neuen VMs mit diesen bereitstellen, oder aus dem deallocated Status wieder hochfahren. Da solche Engpässe auch kritische und dynamisch skalierende Workloads betreffen können, ist es wichtig Vorkehrungen zu treffen, um Ausfälle zu vermeiden.
Doch was kann man in diesem konkreten Fall tun? Wie lässt sich das Risiko hier minimieren?</description>
    </item>
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      <title>Mail-Relay ohne Installation</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/mail-relay-ohne-installation/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:45:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/mail-relay-ohne-installation/</guid>
      <description>Microsoft kündigt SMTP Auth (Basic) zum 30.09.2025 endgültig ab und viele Firmen werden vor der Frage stehen: Wie versende ich meine Mails von Druckern oder anderen Systemen die kein OAuth unterstützen?
Hier stehen einige Möglichkeiten zur Auswahl. Heute soll es sich aber um eine SaaS Lösung handeln: Azure Communication Services.
Was ist ACS Hierbei handelt es sich um einen Dienst, den Microsoft im Azure Portal bereitstellt und hierrüber verschiedenste Kommunikationswege bereitstellen kann. Dazu gehören SMS, Telefonie oder auch Whatsapp. Wir konzentrieren uns hier aber auf SMTP.</description>
    </item>
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      <title>Microsoft zahlt für Azure Virtual Desktop Projekte</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/projektfinanzierung-azure-virtual-desktop/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/projektfinanzierung-azure-virtual-desktop/</guid>
      <description>In Ergänzung zu den technischen Themen in unserem Blog soll dieser Artikel näher auf die Möglichkeiten der Finanzierung eines Azure Virtual Desktop (AVD) Projekts durch Microsoft eingehen. Diese Initiative ist Teil des Azure Migrate and Modernize and Azure Innovate Programms, welches Microsoft im Juli 2023 eingeführt hat. Das Ziel ist es, Kunden bei der Implementierung Ihrer Cloud-Reise zu unterstützten.
Bisher wurde von Microsoft kein Enddatum für die Förderung angekündigt. Die Bedingungen gelten unabhängig davon mindestens bis zum Ende des aktuellen Microsoft-Geschäftsjahrs am 30.06.2025.</description>
    </item>
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      <title>Was ist Azure-Arc</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-arc/</link>
      <pubDate>Wed, 29 May 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Cloud-Computing-Technologie hat die Art und Weise, wie wir Daten speichern, verwalten und verarbeiten, revolutioniert. Mit zunehmender Migration von Workloads in die Cloud wird jedoch das Management und die Überwachung dieser Umgebungen immer komplexer.
Azure Arc ist eine Lösung, die das Multi-Cloud-Management vereinfacht und es Unternehmen ermöglicht, Resourcen zu verwalten, unabhängig davon, ob sie sich in einem lokalen Rechenzentrum oder in einer Cloud-Umgebung befinden.
Was ist Azure-Arc? Azure-Arc wurde Oktober 2023 veröffentlicht und ist ein Verwaltungstool, welches ihnen ermöglicht, Azure-Verwaltungsfunktionen auf Maschinen anzuwenden, die nicht in Azure gehostet sind.</description>
    </item>
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      <title>Einführung in Azure Update Manager</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/azure-update-manager/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Einführung in Azure Update Manager In der Welt sich ständig weiterentwickelnder Technologien ist es entscheidend, Software und Systeme auf dem neuesten Stand zu halten. Microsoft Azure bietet mit dem Azure Update Manager eine fortschrittliche Lösung, um das Aktualisierungsmanagement für virtuelle Maschinen in der Cloud und auf On-Premises-Systemen zu erleichtern.
Für Unternehmen ist es besonders wichtig, ihre Systeme auf dem neuesten Stand zu halten. Der Rückstand bei der Installation von aktuellen Patches stellt eine der Hauptquellen für Sicherheitslücken in Unternehmen dar und erhöht das Risiko von Cyberangriffen. Es ist nicht nur aus sicherheitstechnischer Sicht wichtig, Betriebssysteme auf dem neuesten Stand zu halten, sondern auch, um sicherzustellen, dass der Endbenutzer effektiv arbeiten kann. IT-Administratoren sind für Updates verantwortlich und verbringen Stunden mit dem Aktualisieren von Systemen. Um diesen Prozess zu vereinfachen, bedarf es eines zentralen Systems, in dem Updates überprüft und geplant werden können, ohne ständige manuelle Eingriffe zu erfordern.</description>
    </item>
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      <title>Entra ID - MFA Registration campaign</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/entraid-mfaregistrationcampaign/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>https://m365simple.de/posts/entraid-mfaregistrationcampaign/</guid>
      <description>Microsoft wird ab heute beginnend, die MFA Registration campaign vom Status Microsoft managed auf den Status Enabled für M365-Tenants abzuändern. Diese Änderung wird laut Microsoft in einem Zeitraum innerhalb der nächsten 6 Wochen durchgeführt.
Dazu wurden betroffene Tenants über eine entsprechende Benachrichtigung informiert.
Tenant Default Die Standard-Einstellung im Tenant für die MFA Registration campaign ist Microsoft managed. Das bedeutet, dass Microsoft über die Aktivierung der jeweiligen Einstellung entscheidet.</description>
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      <title>Microsoft Sentinel: Entra ID Emergency Account Monitoring</title>
      <link>https://m365simple.de/posts/sentinel-breakglass-monitoring/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Dieser Artikel behandelt das Monitoring von Zugriffen von Emergency Accounts im Microsoft Entra ID mittels Microsoft Sentinel. Die hier besschriebene Funktion bildet nur einen kleinen Teil von Microsoft Sentinel ab.
Was sind Emergency Accounts? Emergency-, Notfall-, oder auch Break-Glass-Accounts, sind privilegierte Entra ID Accounts die einen Notfallzugriff auf einen Azure bzw. M365 Tenant ermöglichen. Ein solcher Zugriff ist notwendig, sollte der eigene Admin Account gesperrt sein. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, wie den Verlust einer MFA Methode, oder eine falsch konfigurierte Conditional Access Policy.</description>
    </item>
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