Apple Business Manager 2025

Microsoft 365 Premium - Das neue Copilot Pro

Microsoft hat seine Einzel-Abos neu strukturiert. Statt Copilot Pro gibt es nun Microsoft 365 Premium für 19,99 Dollar pro Monat. Der Fokus: mehr KI direkt in den Office-Apps, höhere Nutzungslimits und ein vereinfachtes Abo-Modell. Kernpunkte von Microsoft 365 Premium Alle Office-Apps mit integriertem Copilot: Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook. Neue KI-Agenten: Researcher: sammelt und fasst Informationen aus Web oder Dateien direkt im Dokument. Analyst: verwandelt Rohdaten in Excel in umsetzbare Aufgaben. Früher Zugang zu Innovationen: Office Agent und Agent Mode für automatische Erstellung von Dokumenten und Präsentationen. Höchste Nutzungslimits: z. B. für GPT-4o Bildgenerierung, Voice, Deep Research, Vision, Podcasts. Zusatzleistungen: 1 TB Cloud-Speicher pro Person, Microsoft Defender für erweiterten Schutz. Neue Features in Arbeit: Photos Agent zur Organisation von Bildmaterial. Änderungen bei bestehenden Abos Personal (9,99 $) und Family (12,99 $): höhere Copilot-Limits ohne Aufpreis. Copilot Chat: jetzt in allen Microsoft 365-Apps auch für Einzelabonnenten. Frontier-Programm: Zugang zu experimentellen Features für alle Personal-, Family- und Premium-Abos. Studierendenangebot: 1 Jahr Microsoft 365 Personal kostenlos (bis 31. Oktober 2025, Uni-Mail erforderlich). Sicherheit und Governance Sichere Integration von persönlichem Copilot-Abo ins Arbeitsumfeld: Daten bleiben geschützt, Berechtigungen aus OneDrive/SharePoint werden respektiert, keine Modell-Trainings auf Kundendaten. Vergleich zu ChatGPT Plus (nur am Rande) Premium: Office-Integration, Speicher, Defender, höhere KI-Limits. ChatGPT Plus: individuelle GPTs und Sora (Video). Fazit: Microsoft 365 Premium ersetzt Copilot Pro, bündelt KI und Office-Apps in einem Abo und bringt erstmals fortgeschrittene Agenten wie Researcher und Analyst für Einzelanwender. Bestehende Abos profitieren von erweiterten Copilot-Funktionen ohne Preiserhöhung.

Intune Netzwerk Endpunkte

Intune - Neue Netzwerk-Endpunkte und IP-Adressen

Ab dem 2. Dezember 2025 (oder kurz danach) nimmt Microsoft eine wichtige Änderung an der Netzwerkinfrastruktur von Microsoft Intune vor. Damit die Geräteverwaltung weiterhin reibungslos funktioniert, sollten IT-Abteilungen jetzt aktiv werden. Was ändert sich? - Intune wird künftig zusätzlich über Azure Front Door laufen. - Dafür werden neue IP-Adressen verwendet. - Unternehmen, die ausgehenden Netzwerkverkehr mit Firewalls, Proxys oder Netzwerk-Security-Gruppen einschränken, müssen ihre Regeln anpassen. Warum ist das wichtig? Wenn die neuen Adressen nicht erlaubt werden, können folgende Probleme auftreten: ...

SMTP Auth

Exchange Online stellt Basic-Authentifizierung (SMTP AUTH) ein

Exchange Online stellt die Basic-Authentifizierung für “Client Submission (SMTP AUTH)” stufenweise ein. Ab dem 1. März 2026 werden erste Verbindungsversuche mit Basic auth abgelehnt, und ab dem 30. April 2026 erfolgt die vollständige Abschaltung – Basic auth wird dann endgültig nicht mehr unterstützt. Ursprünglich war dieser Schritt bereits für September 2025 vorgesehen, wurde jedoch im Juni 2025 auf das Frühjahr 2026 verschoben. Um Unternehmen und Administratoren rechtzeitig vorzubereiten, hat Microsoft zusätzliche Maßnahmen angekündigt. Bereits seit Oktober 2024 zeigt der “SMTP AUTH Clients Submission Report” an, ob Verbindungen per Basic auth oder OAuth erfolgen. Darüber hinaus werden im Laufe des Jahres 2025 Erinnerungsmeldungen im Microsoft Message Center bereitgestellt, konkret zu Beginn des Jahres sowie noch einmal im August 2025. ...

SMB Add-On

Microsoft führt Defender- und Purview-Suites für Business Premium ein

Microsoft launcht seit dem 1. September 2025 drei neue Add-On-Pakete für Microsoft 365 Business Premium. Mit den neuen Add-Ons Defender Suite, Purview Suite und der kombinierten Defender & Purview Suite erhalten Unternehmen Zugang zu Sicherheits- und Compliance-Features, die bislang vor allem großen Enterprise-Kunden vorbehalten waren Add-On Paket Preis (USD/Monat/Nutzer) Fokus Inhalt Defender Suite for Business Premium 10 $ End-to-End Security Entra ID P2, Defender for Identity, Defender for Endpoint P2, Defender for Office 365 P2, Defender for Cloud Apps ...

Direct Send

Exchange Online Direct Send absichern

Was ist Direct Send und warum ist es problematisch? Direct Send ist eine Funktion in Exchange Online, mit der Geräte, Anwendungen oder Drittservices E-Mails direkt, ohne jegliche Authentifizierung, an Postfächer im eigenen Tenant senden können. Statt über sichere, geprüfte Verbindungen zu laufen, greifen diese Mails auf die öffentlich erreichbare Endpoint-Domain des Tenants zu, z. B. deine‑firma‑com.mail.protection.outlook.com. Genau darin liegt das Risiko: Da keine Authentifizierung notwendig ist, können Angreifer täuschend echte interne E-Mails versenden, ohne Zugang zu Konten oder Passwörtern. Hinzu kommt, dass Direct Send herkömmliche Schutzmechanismen wie SPF, DKIM und DMARC umgeht, weil die Mails über Microsofts eigene Infrastruktur zugestellt werden. Dadurch können Phishing-Nachrichten leichter in Postfächern landen und ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. ...

Cloud Managed Remote Mailboxes

Cloud-Managed Remote Mailboxes - Abschied vom letzten Exchange-Server

Viele Admins kennen dieses Bild. Alle Postfächer längst in Exchange Online, aber im Keller steht immer noch dieser eine Exchange-Server, der eigentlich nichts mehr tut – außer Attribute im Active Directory für die Cloud freizugeben. Er läuft, er nervt, er wird gebraucht - bisher. Warum war dieser Server so hartnäckig nötig? Weil Exchange-Attribute von synchronisierten Benutzern in der Cloud nicht einfach angepasst werden konnten. Änderungen an E-Mail-Adressen oder Postfacheinstellungen mussten weiterhin On-Prem erledigt werden. Auch wenn die Postfächer längst weggezogen waren, hing das Management noch an der lokalen Infrastruktur. ...

macOS

Platform SSO für macOS

Platform SSO für macOS: Jetzt allgemein verfügbar mit Microsoft Entra ID Wenn man ehrlich ist, haben viele von uns ein zwiespältiges Verhältnis zu Passwörtern. Einerseits sind sie der Schlüssel zum digitalen Alltag, andererseits sind sie ständige Nervensägen. Genau hier setzt Microsoft an und bringt mit Platform SSO für macOS eine Lösung, die endlich allgemein verfügbar ist – und das könnte ein echter Gamechanger sein. Ein Login, viele Türen Stell dir vor: Du schaltest deinen Mac ein, meldest dich mit deinem Microsoft Entra ID-Konto an und bist gleichzeitig in all deinen Apps und Browsern eingeloggt. Keine ständigen Pop-ups, keine Passwortabfragen, die dich im Arbeitsfluss ausbremsen. Genau das macht Platform SSO möglich. Es verbindet den Anmeldevorgang am Gerät direkt mit der Identität aus der Cloud. ...

ios m365 Copilot

iOS Microsoft 365 Copilot-App

Microsoft 365 Copilot-App: Vorschau statt Bearbeitung ab September 2025 Es ist schon spannend: Eine App, die jahrelang als Alleskönner galt, wird plötzlich auf Diät gesetzt. Microsoft verändert die Copilot-App für iPhone und iPad – und zwar deutlich. Ab September 2025 kannst du dort zwar noch Dokumente öffnen und ansehen, aber nicht mehr bearbeiten. Wer schreiben, formatieren oder Tabellen anpassen will, muss künftig auf Word, Excel oder PowerPoint wechseln. Ein kurzer Blick zurück Die Reise dieser App ist eine kleine Geschichte für sich. Gestartet als Office-App 2019, war sie so etwas wie das Schweizer Taschenmesser: Word, Excel, PowerPoint – alles an einem Ort, inklusive OneDrive-Verknüpfung. Später wurde daraus die Microsoft 365-App, ein klarer Bruch mit der alten Office-Marke. Und seit Januar 2025 trägt sie nun stolz den Namen Copilot-App, um die Rolle der KI deutlicher zu betonen. ...

Gerätebereinigungsregeln

Plattformübergreifende Gerätebereinigungsregeln

Intune: Gerätebereinigungsregeln plattformübergreifend nutzen In Microsoft Intune lassen sich Geräte über sogenannte Gerätebereinigungsregeln automatisch verwalten. Diese Regeln dienen dazu, inaktive, veraltete oder nicht mehr reagierende Geräte aus der Verwaltung zu entfernen – ein wichtiger Schritt, um den Gerätebestand aktuell und übersichtlich zu halten. Funktion der Gerätebereinigungsregeln Mit Gerätebereinigungsregeln können Administratoren festlegen, unter welchen Bedingungen Geräte automatisch aus Intune entfernt werden. Typische Kriterien sind zum Beispiel: Das Gerät war über einen bestimmten Zeitraum nicht aktiv. Das Gerät hat sich nicht mehr mit Intune verbunden. Das Gerät entspricht nicht mehr den Anforderungen für die Verwaltung. Die Bereinigung erfolgt automatisiert, sodass kein manueller Aufwand entsteht. ...

Change Group SoA

Preview: Group SoA zu Entra ID konvertieren

Microsoft ermöglicht es jetzt, die “Source of Authority” (SoA) von Gruppen aus dem lokalen Active Directory (AD DS) in die Microsoft Entra ID (Cloud) zu verschieben – ein zentraler Schritt zur Minimierung der On-Prem-Infrastruktur. Warum das Ganze? Viele Organisationen wollen ihre Identitäts- und Zugriffsverwaltung in die Cloud verlagern. Mit der neuen Vorschau-Funktion Group SoA kannst du: On-Prem-Gruppen in Cloud-Objekte umwandeln Die Gruppen anschließend direkt in Microsoft Entra ID verwalten Unnötige AD DS Gruppen löschen oder auf das Nötigste reduzieren Gruppen bei Bedarf aus der Cloud zurück nach AD DS provisionieren (z. B. für Legacy-Anwendungen) Was passiert bei der Umstellung? Gruppen, die per Entra Connect synchronisiert wurden, können in Cloud-managed Gruppen umgewandelt werden. Nach der Umstellung endet die AD-Synchronisierung für diese Gruppen. Änderungen, wie z. B. Mitgliederverwaltung, erfolgen ausschließlich in der Cloud. Die Migration ist reversibel, falls erforderlich. Voraussetzungen Microsoft Entra Connect Sync Version 2.5.76.0 oder neuer (veröffentlicht am 31. Juli 2025), enthält die neue SoA-Konvertierungsfunktion ...