Azure Files mit Zonal Placement

Azure Files mit Zonal Placement – weniger Latenz, mehr Stabilität Azure Files erhält mit der zonalen Platzierung ein Feature, das vielen Architekturen einen klaren Vorteil verschafft. Daten und Workloads können nun gezielt in derselben Availability Zone abgelegt werden, was Zugriffe beschleunigt und die Gesamtstabilität erhöhen kann. Microsoft führt damit eine Möglichkeit ein, die Infrastruktur näher aneinander zubringen. Was bringt das neue Modell? Kürzere Wege: Storage und Compute liegen räumlich näher beieinander, was Latenz verringert Bessere Ausfallsicherheit: Selbst wenn eine Zone Probleme hat, bleiben andere erreichbar Geringerer Overhead: Keine komplizierten Geo-Redundanz-Konstrukte nötig Worauf man achten sollte Zonal Placement funktioniert nur in Regionen mit mehreren Availability Zones. Ist die Zone überlastet oder nicht verfügbar, kann der Vorteil temporär entfallen. Außerdem bedeutet Nähe nicht immer Stabilität: Bei zonenübergreifenden Backups oder globalen Replikationen sind zusätzliche Überlegungen nötig. ...

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt

External Identities in AVD: Was die Preview wirklich bringt Stellen Sie sich vor, Sie könnten Externe schnell in Ihre Azure Virtual Desktop-Umgebung holen, ohne komplizierte Workarounds. Klingt praktisch, oder? Genau hier setzt die neue Preview für External Identities an. Endlich lassen sich Gäste über Microsoft Entra ID einladen und direkt mit AVD-Ressourcen versorgen. Aber wie immer gilt: Es gibt Licht und Schatten. Voraussetzungen, die man kennen sollte Damit alles rundläuft, sind ein paar Voraussetzungen zu erfüllen. Der Session Host muss zwingend Windows 11 Enterprise mit dem Cumulative Update von September 2025 (KB5065789) oder neuer haben. Außerdem ist ein Entra-Join und konfigurierter Single Sign-on Pflicht. Und ganz wichtig: Die Verbindung klappt nur über die Windows App oder einen Browser. ...